Wie wir arbeiten
Wir arbeiten eng zusammen mit:
- dem Sozialdienst UPD Waldau
- den städtischen Ambulatorien der Universitären psych. Dienste UPD
- den angegliederten Tagesstätten
- dem Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz der Stadt Bern
- Sozialdiensten von Spitälern und umliegenden Gemeinden
- den Beiständen, Ärzten, Psychiatern der BewohnerInnen
- der Spitex
Unser Ziel:
- Unterstützung in der Bewältigung des Alltages und Vermeidung weiterer stationärer Klinikaufenthalte
- Erhaltung, Förderung und Unterstützung der Fähigkeiten und Ressourcen sowie Hilfe in der Gestaltung des Alltages und der Freizeit
- Förderung der Selbständigkeit und Eigenverantwortung
Unsere Betreuung im Haus
- Jede Bewohnerin / jeder Bewohner hat eine Bezugsperson. Dieser enge Kontakt fördert die Vertrauensbasis in der täglichen Arbeit. Grundsätzliche und wichtige Entscheidungen bezüglich der Gestaltung des Alltags und der Finanzen werden in Absprache mit dem Team und der Heimleitung getroffen.
- Wir unterstützen die BewohnerInnen z.B. bei der Einhaltung ihrer Termine ausser Haus beim Arzt, dem Ambulatorium usw. Wir richten und kontrollieren die Einnahme der Medikamente.
- Wir helfen den BewohnerInnen bei alltäglichen Arbeiten, wie z.B. Kleider durchsehen und wenn nötig entsorgen, neue Kleider einkaufen, Wäsche waschen, usw.
- Wir pflegen den Kontakt mit dem Beistand / Vormund / Arzt usw. Bei Bedarf und bei auftauchenden Problemen organisieren wir klärende Gespräche zum Wohle unserer Menschen.
- Wir verpflegen unsere BewohnerInnen abwechslungsreich, gesund und ausgewogen. Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet.
- Wir machen Ausflüge mit unseren BewohnerInnen, wie z.B. grillen am 1. August.
- Wir organisieren die Spitex für spezielle Dienste. Leichte pflegerische Arbeiten (Insulin spritzen, etc.) übernehmen wir.
Betreuung ausser Haus:
- Termine mit Psychiatern und Psychologen der BewohnerInnen
- Tätigkeiten in den Ambulatorien und betreuten Werkstätten
- Ambulante medizinische Betreuung beim Arzt oder im Spital
Unser Heimarzt steht für Notfälle und Unfälle zur Verfügung. Jede Bewohnerin / jeder Bewohner hat freie Arztwahl, soweit nicht eine anderslautende Verfügung nach einem FFE (Fürsorglicher Freiheits Entzug) angeordnet wurde. Die BewohnerInnen sind jedoch verpflichtet, einen eigenen Arzt und / oder Psychiater regelmässig zu Kontroll- und / oder Therapiezwecken aufzusuchen. Diese Aufgaben können auch von einem Ambulatorium der UPD übernommen werden.
Der gegenseitige Informationsaustausch zwischen Ärzten, UPD, Sozialdiensten, BewohnerInnen und der Pension Hochhaus ist ein notwendiges Bindeglied unserer zielgerichteten Netzwerkarbeit für das Wohlergehen der BewohnerInnen.
Sämtliche Informationen unterliegen der Schweigepflicht.